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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2017
»Überall schwindet das Vertrauen«
Norbert Lammert über Medien, Demokratie und Kirche
Der Inhalt:

Weltfriedenstreffen

vom 09.06.2017

Religionen als Teil der Lösung, nicht des Konflikts: Wie kann dies gelingen? Darum geht es beim Weltfriedenstreffen »Religionen und Kulturen im Dialog«. Es wird von der Gemeinschaft Sant’Egidio gestaltet und dauert vom 10. bis 13. September. Tagungsorte sind die historischen Friedensstädte Münster und Osnabrück. Erwartet werden bis zu 5000 Teilnehmer. Begründet wurden die Treffen 1986 von Papst Johannes Paul II. Er fuhr mit Vertretern vieler Religionen nach Assisi, um in der Stadt des Heiligen Franziskus für den Frieden zu beten. Später übernahm die internationale Basisgemeinschaft Sant’Egidio die Organisation der Treffen. Sie bringen regelmäßig führende Vertreter von Religionen mit Politikern aus Kriegs- und Krisengebieten sowie mit Friedensaktivisten zusammen. Daraus erwachsen dann oftmals erfolgreiche Friedensinitiativen, oft in Ländern, über die kaum berichtet wird wie im Süden des Senegal oder in Guinea. Er habe bei Weltfriedenstreffen erlebt, »wie Buddhisten, Hindus, Muslime, Juden und Christen Friedensprojekte bauen«, sagt der Münsteraner Bischof Felix Genn.

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