Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2017
»Überall schwindet das Vertrauen«
Norbert Lammert über Medien, Demokratie und Kirche
Der Inhalt:

Ein feste Burg – auf Swahili

von Birgit Roschy vom 09.06.2017
Was passiert, wenn europäische Kirchenmusik auf afrikanisches Lebensgefühl trifft? Über den Dokumentarfilm »Sing It Loud«
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Seit zwanzig Jahren singt Evarest im Chor, und das macht ihm so viel Freude, dass er darauf hofft, »nach meinem Tod im Himmel weiterzusingen«. Doch zunächst will Evarest, ein Autowerkstattbesitzer in der Großstadt Arusha in Tansania, mit seinem A-cappella-Chor Cantate den renommierten und traditionsreichen Wettbewerb gewinnen, der seit 1954 jedes Jahr von der evangelisch-lutherischen Kirche in Tansania ausgelobt wird. Sage und schreibe 1500 Chöre aus dem ganzen Land beteiligen sich daran. Sie müssen dabei zwei Aufgaben erfüllen: Im Pflichtteil einen alten deutschen Choral singen, in der Kür ein selbst komponiertes Lied vortragen.

Regisseurin Julia Peters und Koregisseurin Jutta Feil porträtieren in ihrem Musik-Dokumentarfilm »Sing It Loud« neben dem Cantate-Chor noch

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.