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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2016
Klare Kante, neue Hoffnung
Der Katholikentag in Leipzig
Der Inhalt:

Seht, da ist die Grenze

von Britta Baas vom 10.06.2016
Gibt es ihn noch, den politischen Katholizismus? Ja, er ist wieder auferstanden! Katholiken verteidigen Demokratie und Menschenrechte
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Es war ein Jubiläum, das da gefeiert wurde, und allein das machte es interessant, die Ohren zu spitzen: Würde der 100. Deutsche Katholikentag an die Kämpfe der Katholikinnen und Katholiken um Anerkennung im Staat, um demokratische Beteiligung, um Freiheit für und mit dem Katholizismus in bewegter Zeitgeschichte erinnern? Der Katholikentag erinnerte daran. Aber er tat es so gar nicht vergangenheitsselig, sondern zutiefst gegenwärtig, brisant und kämpferisch.

Herausgefordert durch einen neuen, starken Rechtspopulismus in Deutschland und flüchtlingsfeindlichen Nationalismus in immer mehr Staaten Europas, schwangen sich die Veranstalter und mit ihnen viele Teilnehmer zu einem emphatischen Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten auf. »Wir sind massiv bedroht in Europa

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