Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2014
Gebt den Kindern das Spiel zurück!
Wie fairer Fußball geht
Der Inhalt:

Die Macht der Zeichen

von Thomas Seiterich vom 13.06.2014
Papst Franziskus bringt neue Bewegung in die Friedenssuche in Nahost

Papst Franziskus ist ein Mann für unmögliche Fälle. Ein spiritueller Politiker mit Fortune. Er macht Weltpolitik, mit der Macht des Glaubens und der Zeichen. Ähnlich wie zu ihrer Zeit seine Amtsvorgänger Johannes XXIII. und Johannes Paul II.

Als Franziskus im Mai nach Jordanien, Palästina und Israel reiste, war der Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern tot. Der zähe Unterhändler, US-Außenminister John Kerry, hatte nach vielen Vermittlungsreisen und endlosen Gesprächsversuchen das Handtuch geworfen. Erstmals stellte die US-Administration offiziell fest, die Schuld für das Scheitern liege bei der rechtspopulistischen Regierung unter Benjamin Netanjahu in Jerusalem. In der Tat hat Israel während der Friedensgespräche im besetzten Westjordanland illegale jüdische Siedlungen errichtet und mindestens 57 Palästinenser getötet.

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter.

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für "Publik-Forum"-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen