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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2018
Frieden in einer irren Welt
Katholikentag 2018: Ängste, Ideen, Sehnsüchte
Der Inhalt:

Van Goghs letzte Jahre als magischer Filmrausch

von Birgit Roschy vom 25.05.2018

DVD. Der blaue Himmel scheint zu pulsieren, das flirrende Gold der Sonnenblumen zieht den Betrachter in seinen Bann. Wer sich je in eines der Gemälde von Vincent van Gogh versenkt hat, weiß um deren fast psychedelische Wirkung. In dieser filmischen Würdigung des niederländischen Malers wird dessen impressionistisches Universum mit einer einzigartigen Technik heraufbeschworen. In der fiktiven Rahmenhandlung reist 1891, ein Jahr nach van Goghs Tod, ein junger Mann in das Dorf Auvers-sur-Oise, in dem der Maler seine letzten Lebenswochen verbrachte. Er sucht van Goghs letzte Wegbegleiter auf – darunter den Arzt Gachet und dessen Tochter Marguerite – und mietet sich in dem Gasthof ein, in dem Vincent nach einer Schussverletzung starb. Bald tauchen Zweifel an der Selbstmordversion an.

Diese etwas dünne Detektivgeschi

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