Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2017
Die Tücken des fairen Handels
Im Norden boomt Fair Trade - im Süden wächst die Kritik
Der Inhalt:

Verseuchte Gasrohre in der Altmark

vom 26.05.2017
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der Umweltmediziner Matthias Bantz hat vor radioaktiv verstrahlten Gasrohren im nördlichen Sachsen-Anhalt gewarnt. Laut einem Bericht des Magazins »MDR-exakt« könnten in der Altmark mehrere Hundert Kilometer ehemaliger und teilweise verseuchter Gasrohre verbaut worden sein. Das Magazin habe dort Werte gemessen, die die natürliche Radioaktivität um mehr als das Hundertfache überschritten. Bantz sagte dem MDR, dies könne genetische Schäden und Tumore verursachen. Laut Bericht stammen die verseuchten Rohre aus der Erdgasförderung. Ausgediente Rohre seien zu DDR-Zeiten an die Bevölkerung abgegeben worden und wurden als Zaunpfähle oder beim Bau von Ställen eingesetzt. Im Altmarkkreis Salzwedel wird seit mehr als vierzig Jahren Erdgas gefördert. Die Förderanlagen holen Abwasser und Schlamm an die Oberfläche. Darin befinden sich aus dem Erdreich gelöste radioaktive Stoffe, die an den Rohren haften bleiben und an der Erdoberfläche für Mensch und Umwelt zum Problem werden können.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.