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kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2017
Die Tücken des fairen Handels
Im Norden boomt Fair Trade - im Süden wächst die Kritik
Der Inhalt:

Das Leib-und-Seele-Gespräch: »Endlich sagen, wie es wirklich war«

Der Norweger Karl Ove Knausgård schrieb schöne Literatur, um zu gefallen. Aber das fühlte sich wie eine Lüge an. Dann verfasste er eine schonungslose Autobiografie. Und wurde damit weltberühmt

Wie er hinter dem Schreibtisch seines Hotelzimmers in Hamburg steht, sieht er aus wie ein nordischer Adonis: Groß, schön, verwegen. Ein Mann wie ein Bild. Wir setzen uns an den Schreibtisch. Ich schalte das Aufnahmegerät ein. Und Knausgård beginnt an seinem goldenen Ehering zu drehen. Plötzlich ist er nervös. Es scheint, als wolle er schnell hier raus. Ich warte einen Moment. Er bleibt. Ich stelle die erste Frage:

Publik-Forum: Sie sind 48 Jahre alt und mit einer 3600 Seiten umfassenden Autobiografie mit einem Schlag weltberühmt geworden. Gerade ist der sechste und letzte Band mit dem Titel »Kämpfen« auf Deutsch erschie

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