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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2016
Hoffnung für die Stadt
Theologe Jürgen Moltmann über Christsein in den kapitalistischen Metropolen
Der Inhalt:

Editorial
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vom 27.05.2016
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es gibt keine Stadt auf dieser Welt, die nicht überraschend wäre. Weil es da immer Bilder gibt, die man sich völlig anders vorgestellt hat. Das trifft sicher auch auf Leipzig zu. Wer sich auf den Weg zum Katholikentag macht, sollte sich überraschen lassen. Kein Klischee trifft zu. Weder das der Heldenstadt noch das der sozialistischen Plattenbauten. Leipzig ist eine weltoffene, selbstbewusste Stadt, aber auch eine Stadt der Gegensätze. Mit starken christlichen Gemeinden, auch wenn sie in der Minderheit sind. Das Salz der Erde eben, wie sie das auch im Oktober 1989 waren. Vielleicht ist die Stadt darum ja ein wenig das, was der Theologe Jürgen Moltmann in diesem Heft als Stadt der Zukunft bezeichnet –mit allen Sonnen- und Schattenseiten (Seite 26).

Und dan

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