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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2016
Hoffnung für die Stadt
Theologe Jürgen Moltmann über Christsein in den kapitalistischen Metropolen
Der Inhalt:

M
wie Museum: Licht über dem Wasser

von Josefine Janert vom 27.05.2016

Berlin. Licht fällt durch die Birken am Wannsee. Wellen schlagen ans Ufer, vom Wasser weht eine leichte Brise über den Garten. Max Liebermann hat diesen Ort geliebt. Der Künstler hat hier ein Haus gebaut und darin seine Sommermonate verbracht. Der Garten und das Wasser inspirierten ihn zu mehr als 200 Gemälden, Pastellen und Grafiken – die schönsten sind in seiner Villa ausgestellt.

Von Juni bis September dieses Jahres kann man jetzt in einer aktuellen Sonderausstellung auch die für Liebermann typischen Darstellungen von Biergärten und Caféterrassen betrachten, die eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der impressionistischen Lichtmalerei spielten.

Die Villa am Wannsee informiert auch über das Schicksal der Liebermanns während der Nazizeit. Der jüdische Künstler starb 1935, verbi

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