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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2016
Hoffnung für die Stadt
Theologe Jürgen Moltmann über Christsein in den kapitalistischen Metropolen
Der Inhalt:

Das Unveränderliche im Menschen

von Lorenz Klumpp vom 27.05.2016

Roman. »Was sorgt dafür, dass ein Leben wird, wie es wird?« Keine geringere Frage stellt sich Jules Moreau, als er nach einem Motorradsturz aus dem Koma erwacht. Zu diesem Zeitpunkt ist der Protagonist in Benedict Wells’ neuem Roman »Vom Ende der Einsamkeit« bereits Anfang vierzig und zweifacher Vater. Nach dieser vom ersten Satz an spannenden Vorausblende springt die Erzählung zurück in die Kindheit dreier Geschwister, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Da ist Liz, die quirlige, abenteuerlustige Anführerin, Marty, der nachdenkliche, teils zwanghafte Eigenbrötler, und eben Jules, ein selbstbewusster und in der Schule beliebter Junge.

Sie erleben eine unbeschwerte Kindheit, die mit einem plötzlichen Schock endet: Ihre Eltern kommen bei einem Unfall ums Leben. Ein tragisches Ereignis, das die drei für immer

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