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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2016
Hoffnung für die Stadt
Theologe Jürgen Moltmann über Christsein in den kapitalistischen Metropolen
Der Inhalt:

Kolumne von Anne Lemhöfer
Abgehakt

vom 27.05.2016
PFplus

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Habe ich den neuen Roman »Unterleuten« von Juli Zeh jetzt eigentlich schon gelesen oder nicht? Gestern war ich mir kurz nicht mehr sicher. Ich habe mehrere Feuilletonkritiken durchgesehen und weiß, dass dieses Berliner Paar eine Rolle spielt, das sich in einem brandenburgischen Dorf ein altes Haus gekauft hat und sich schwer tut mit den komischen Einheimischen. Auch zwei Kantinengespräche drehten sich um die Autorin, die so klug ist, aber den Humor nicht erfunden hat. Als ich im Buchladen an einem Stapel »Unterleuten« vorbeigelaufen bin, dachte ich: »Ach, der neue Roman von Juli Zeh«. Das Buch und ich waren da schon längst alte Bekannte.

Vielleicht liegt es daran, dass ich eine »To-read«-Liste führe. Da schreibe ich all die Literatur aus der »Muss-ich-unbedingt-mal-lesen«-Sparte drauf. D

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