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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2014
Klaus Mertes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Stürme im Regenwald

von Thomas Seiterich vom 23.05.2014
In Brasilien setzt die linke Regierung auf möglichst viel Wirtschaftswachstum, koste es, was es wolle. Und es kostet viel. Zum Beispiel im Kampf um Belo Monte, den drittgrößten Staudamm der Welt
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Wohlstand für möglichst viele Bürger und mehr Macht für die aufstrebende Na tion – das sind die beiden Hauptziele der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff. Es ist ein gigantisches Projekt. Dafür setzt Brasiliens Mitte-links-Regierung auf die Ausbeutung der Naturschätze und Rohstoffe. Denn das Land ist inklusive der Wälder des Amazonasgebietes, der grünen Lunge des Planeten, mit über achteinhalb Millionen Quadratkilometern der fünftgrößte Staat der Erde. Der Export von Metallen, seltenen Erden, von Gen-Soja oder Gen-Mais soll den großen Sprung von einem Entwicklungsland zu einer der führenden Nationen der Erde bewirken.

Es war der kritische Flügel der im Lande damals starken katholischen Kirche, christliche Basisbewegungen im Bunde mit der Arbeiterpartei PT und Gewerkschaften der Industriez