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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2021
Der Geist weht durch den Bildschirm
Die Digitalisierung verändert Kirchen und Glauben
Der Inhalt:

Ich tue was, was du nicht siehst

von Anne Lemhöfer vom 14.05.2021
Wie verteilen Paare die Aufgaben in der Familie? Und warum sind vor allem Frauen so oft erschöpft? Der Begriff »Mental Load« lenkt den Blick auf die unsichtbare Arbeit im täglichen Zusammenleben
BU machen (Illustration: istockphoto/Meriel Jane Waissman)
BU machen (Illustration: istockphoto/Meriel Jane Waissman)
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Und wer bringt jetzt den Müll runter? Es war immer schon ein Klischee, aber ein so schön bildhaftes. Seit Jahrzehnten diskutieren Frauen, Männer, Feministinnen, Journalisten, Wissenschaftlerinnen und Freundeskreise über dieses große Problem, den Müll und alles andere: Warum gelingt es einfach nicht, die Sorgearbeit gerecht zwischen den Geschlechtern, zwischen Paaren und in den Familien zu verteilen? Warum bringen die einen so viel öfter die stinkende Tüte zur Tonne, baden die Kinder, spülen die Teller und staubsaugen den Flur? Wobei »die einen« meist nichts anderes heißt als: die Frauen.

Ein Großteil der Sorgearbeit ist unsichtbar

Womöglich hat es damit zu tun, dass es eben nicht nur um den Müll, das dreckige Geschirr und den surrenden Staubsauger geht. Denn ein Gro

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