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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2021
Der Geist weht durch den Bildschirm
Die Digitalisierung verändert Kirchen und Glauben
Der Inhalt:

»2500 digitale Hochzeitsfotos, die sich niemand mehr ansieht«

von Birgit-Sara Fabianek vom 14.05.2021
Die Fotografin Monika Andrae greift lieber zu alten, analogen Kameras. Die Kunst dabei: den richtigen Augenblick zu treffen. Bei der digitalen Fotografie fehlt ihr das Einzigartige
BU machen (Foto: Bischof)
BU machen (Foto: Bischof)
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Publik-Forum: Frau Andrae, als die ersten Digitalkameras auf den Markt kamen, waren Sie sofort davon begeistert und verteidigten die Technik gegen alle Kritiker – und doch haben Sie sich vor einigen Jahren wieder in den analogen Film verliebt. Zwickt Sie die Nostalgie?

Monika Andrae: Ich war 2009 auf einer Fotobörse, auf der auch viele analoge Kameras angeboten wurden: Leica, Hasselblad, Mittelformat ... Von solchen Profi-Kameras hatte ich immer geträumt, konnte sie mir aber nie leisten. Und auf einmal waren sogar die großen Formate günstig verfügbar. Das hat mich komplett in diese Welt zurückgezogen – ich habe gemerkt, dass jede einzelne analoge Kamera ihren eigenen Charakter hat, jede vermitt

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