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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2018
Kennen wir uns?
Jesus, Marx und die Krise des Kapitalismus. Ein Streitgespräch
Der Inhalt:

Glück kennt keine Behinderung

Menschen mit Downsyndrom sind auf Plakaten, die für mehr Inklusion werben, oder in Ausstellungen wie Touchdown 21 sehr präsent – im Alltag begegnet man ihnen nur noch selten. Denn in Deutschland kommen kaum noch Kinder mit Downsyndrom auf die Welt. Etwa neun von zehn Schwangeren lassen bei einer Trisomie 21 einen Abbruch vornehmen, so schätzen zumindest Experten; belastbare Zahlen gibt es nicht. Die Fotografin Jenny Klestil porträtiert seit mehr als zwei Jahren Menschen mit Downsyndrom, weil sie zeigen möchte, dass sie ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft sind und sie mit ihrer Lebenslust und Vielfalt enorm bereichern. Ihre Porträts, mal allein, mal mit Eltern oder Geschwistern, sind derzeit in einer Ausstellung im Haus am Dom in Frankfurt zu sehen.

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