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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2017
Reformation 2.0: Das wahre Erbe Martin Luthers
Der Inhalt:

Ungewöhnliches von Bob Dylan

von Wolfgang Kessler vom 12.05.2017

Traditioneller Pop. Dass sich die Zeiten ändern, wusste die Folk-Rock-Legende Bob Dylan schon früh. Denn seine alte Hymne »The Times They Are A-Changin’« darf auf keinem Konzert fehlen. Wie sehr sich auch für den fast 76-Jährigen die Zeiten geändert haben, zeigt sein aktuelles Album »Triplicate«. Eingefleischte Fans, die mit »Blowing in the Wind« groß geworden sind, werden irritiert sein. Doch auf den drei CDs des Albums zeigt sich Dylan als traditionsbewusster Musiker und Sänger – und seine Band als eine Gruppe meisterhafter Musiker. Ungewöhnlich ist, dass Dylan und seine Band keine Eigenkompositionen spielen, sondern Songs aus den 1930er-, 40er- und 50er-Jahren, die bereits Frank Sinatra, Ella Fitzgerald oder Billie Holliday sangen. Sie versprühen nicht den Geist der Protestbewegung wie so viele Lieder Dylans, eignen sich aber in ein

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