Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Flauschig und verstörend

von Andrea Teupke vom 13.05.2016
Krieg und Schrecken auf Seide und Leinen: Tanja Boukals politische Kunst
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wie zeigt man den Schrecken und die Brutalität einer Grenzschutzanlage? Die österreichische Textilkünstlerin Tanja Boukal setzt für die Darstellung harter Wirklichkeit auf trügerisch weiche Materialien. Wie große Fahnen hängen im Augsburger Kunstverein Stoffbahnen aus flauschigem Frottee. Sie wurden nach Fotovorlagen gewebt und zeigen den Stacheldraht, mit dem Europa afrikanische Flüchtlinge an der Einreise hindert.

Monatelang hat Tanja Boukal in Melilla recherchiert, der spanischen Enklave in Marokko. Sie hat mit Menschen auf beiden Seiten des Zaunes gesprochen, Workshops für Flüchtlinge angeboten und ihre Begegnungen in Fotos dokumentiert. Diese Bilder hat sie später in Textilarbeiten umgesetzt, in Leinen gewebt oder mit Seide gestickt. Boukal ist gelernte Kunststic

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.