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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Dresdner Intendant standhaft

vom 13.05.2016

Die Dresdner Sinfoniker haben Ende April das umstrittene Musikprojekt »Aghet« über den Völkermord an den Armeniern aufgeführt. Dem waren massive türkische Einflussversuche vorausgegangen. Die Türkei leugnet den 1915 begangenen Genozid, weshalb sich türkische Vertreter auf EU-Ebene gegen die Aufführung wandten. Der Armenisch-Akademische Verein kritisiert, die EU-Kommission, die das Projekt finanziell fördert, sei »den Forderungen der türkischen Regierung nach Tilgung des Begleittextes und nach Streichung der Fördermittel zunächst sehr leichtfertig nachgekommen«. Grund hierfür war wohl, dass auch die Türkei den Kulturtopf, aus dem die Gelder stammen, mitfinanziert.

Markus Rindt, Intendant der Dresdner Sinfoniker, ließ sich davon nicht beirren – die Aufführung fand statt. »Die versuchte Einflussnahme erst auf de

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