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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2011
Der neue Waffenboom: <Br>1000 Milliarden für den Tod
Der Inhalt:

Ich war unsterblich

von <![CDATA[]]> vom 06.05.2011
Bis zu dem Tag, an dem der Tod unaufgefordert durchs Fenster meiner Studentenbude stieg und blieb. Judith End erzählt ihre Geschichte.
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Was ist das Leben? Die Pralinenschachtel à la Forrest Gump, aus der gerade ich dummerweise die Bitterschokolade mit der ekligen Erdbeerschaumfüllung gezogen habe? Eine Losbude, von der man nach der hundertsten Niete bestenfalls den dicken Teddy bekommt, mit dem man nicht weiß, wohin? Das, was passiert, während man etwas ganz anderes plant? Ein kurzes Flackern im großen schwarzen Loch, das uns so oder so irgendwann verschluckt? Festhalten? Loslassen? Heute, gestern, morgen?

Was ist das Leben, wenn man 25 Jahre alt ist, ein hübsches Gesicht hat und in wenigen Wochen einen glänzenden Studienabschluss, viele Freunde in einer aufregenden Stadt und ein kleines Traumkind, das zwar nicht geplant war, aber jeden Tag die Welt bunt anmalt? Dann ist das Leben zwar auch nicht immer leicht, aber es ist eine Wun

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