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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2020
Erlöse mich aus meiner Angst
Über die therapeutische Wirkung der Religion
Der Inhalt:

Suppe, Geld und Schlafplätze

von Tanja Koch vom 30.04.2020
Der Verein »Straßenblues« unterstützt Obdachlose in der Corona-Krise

Wegen der Pandemie sollen wir zu Hause bleiben, im Homeoffice arbeiten und uns oft die Hände waschen. Obdachlose aber haben kein Zuhause und meist keinen Zugang zu Sanitäranlagen. Notunterkünfte sind geschlossen oder überfüllt. Die Spenden, die ihnen Menschen sonst im Vorbeigehen überreichen, bleiben aus, weil kaum jemand das Haus verlässt. Zudem leiden Menschen, die auf der Straße leben, häufig unter Vorerkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem.

Der gemeinnützige Verein Straßenblues aus Hamburg schickte im März Ehrenamtliche auf Hamburgs Straßen, um nach den Menschen zu sehen. »Die Obdachlosen, denen wir damals begegnet sind, litten so richtig: kein Geld und kein Essen, denn die meisten regulären Essensausgaben machten wegen Corona dicht. Also mussten wir ganz schnell handeln«, erinnert sich Nikolas M

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