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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2017
Die zerrissene Gesellschaft
Was tun gegen den Rechtspopulismus?
Der Inhalt:

Was glauben die Deutschen?

vom 28.04.2017

35 Prozent der Deutschen glauben an die Auferstehung Christi, 29 Prozent lehnen diesen Glaubenssatz ab. Unter den Mitgliedern der großen Kirchen liegt der Prozentsatz bei etwa fünfzig Prozent (Katholiken 52,2 Prozent, Evangelische 48 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA. Allgemein glauben etwa dreißig Prozent der Deutschen, dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt. Allerdings zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen. So sind 37,5 Prozent der unter 25-Jährigen von einer postmortalen Existenz überzeugt, aber nur 27,8 Prozent der über 65-Jährigen. Bei den über 65-Jährigen glauben 41,5 Prozent an die Auferstehung Christi, bei den unter 25-Jährigen sind es nur noch 28,8 Prozent. Der Glaube an die Auferstehung Christi ist also nicht deckungsgleich mit dem Glauben an ein eigenes Weiterleben nach dem Tod. »Ältere glauben häufiger an die Auferstehung Jesu, Jüngere häufiger an das eigene Weiterleben nach dem Tod«, bilanziert INSA-Chef Hermann Binkert die Ergebnisse der repräsentativen Studie.

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