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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2017
Die zerrissene Gesellschaft
Was tun gegen den Rechtspopulismus?
Der Inhalt:

Totentanz in Osnabrück

vom 28.04.2017

Ausstellung. Das mittelalterliche Motiv des Totentanzes wurde unter dem Eindruck der Brutalität des Ersten Weltkriegs von Künstlern wieder aufgegriffen: Mary Wigman, die Protagonistin des Ausdruckstanzes, schuf im Jahr 1926 ihr Tanzstück »Totentanz II«. Der Maler Ernst Ludwig Kirchner, der ihre Proben besuchte, schuf das Gemälde »Totentanz der Mary Wigman«. Das Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück zeigt in diesem Frühjahr in der Ausstellung »Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts« Kirchners Totentanz zusammen mit historischen Fotografien der Wigman-Tanzgruppe sowie Exponate von Otto Dix, Ernst Barlach und Walt Disney. Am interdisziplinären Projekt Danse Macabre in Osnabrück beteiligt sich auch das Diözesanmuseum mit der Ausstellung »Im Angesicht des Todes«, in deren Mittelpunkt ein gestickter Totentanz steht. Wie gehen Menschen mit dem Tod um? Darauf sucht die Ausstellung Antworten vom Mittelalter und der frühen Neuzeit bis heute.

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