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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2011
Heiliges Begehren<Br>Das Göttliche in der Sexualität
Der Inhalt:

Jeder Klick legt eine Spur

von Tonio Postel vom 06.05.2011
Ist der Datenschutz im Internet noch zu retten? Oder schafft die Veröffentlichung des Privaten gar eine bessere Gesellschaft?
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Es begann mit Häusern und Straßen. Der amerikanische Internetriese Google präsentierte im vergangenen Jahr den Straßenpanorama-Dienst Street View. Mit diesem neuen Internet-Programm kann man am Computer durch zwanzig deutsche Großstädte fahren, als säße man am Steuer eines Autos: Man kommt in jede beliebige Straße, sieht die Häuser, die Gardinen an den Fenstern, die Blumen in den Vorgärten. Bei vielen Deutschen stieß die Veröffentlichung ihrer privaten Umgebung jedoch auf Protest. Und Google wurde verpflichtet, einzelne Häuser durch »Verpixelung« unkenntlich zu machen, wenn die Bewohner es verlangten. Doch inzwischen gibt es weitere praktische Angebote im Internet, für die Firmen wie Google im Gegenzug private Daten einfordern. Und niemand weiß, was sie dann damit