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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2011
Heiliges Begehren<Br>Das Göttliche in der Sexualität
Der Inhalt:

Herrin im Chaos

von Constanze Bandowski vom 06.05.2011
Miriam Alfaro, 44, ernährt sich und ihre drei Kinder als Taxifahrerin in der Fünfmillionenstadt Santiago de Chile
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Sie staunen, dass Sie von einer weiblichen Taxifahrerin abgeholt werden? Das ist auch kein Wunder: In ganz Santiago de Chile gibt es nur ungefähr siebzig Frauen, die einen Taxischein besitzen. Dabei fahren etwa 15 000 Taxis in der Stadt herum! Wenn Sie also eines der schwarz-gelben Taxis auf der Straße anhalten, sitzt da mit großer Wahrscheinlichkeit ein Mann drin.

Ich fahre lieber private Touren, habe meine Stammkunden, oftmals Frauen. Ich habe Verträge mit Hotels und verschiedenen Firmen abgeschlossen. Wir Frauen gelten als zuverlässig, ordentlich, vertrauenswürdig. Schauen Sie sich doch meine Nissan-Limousine an: Alles sauber, aufgeräumt und gut in Schuss, nicht so schmutzig und chaotisch wie bei den meisten Männern. Bei denen ist der Kofferraum häufig voll oder ve