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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2016
Eine Stadt sucht Heilung
Brüssel nach dem Terror
Der Inhalt:

Aufgefallen
Der Verlässliche

von Bettina Röder vom 15.04.2016
Mit klaren Worten gegen rechts macht sich Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung nicht nur Freunde. Doch er wählt nie den einfachen Weg
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Nicht alle waren erfreut, aber gesessen hat es doch: »Ich halte die Stimmung in Sachsen kaum noch aus«, bekannte der Leipziger SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung. Im Internetportal des Deutschen Katholikentages, der vom 25. bis 29. Mai in der sächsischen Messe metropole stattfindet, forderte er seine Rathauskollegen im Land auf, sich deutlicher gegen den Rechtsextremismus zu positionieren. Wären da nicht die vielen Menschen, die Willkommenskultur leben und deutlich auf der Straße Widerstand formulieren, »dann könnte man fast verzweifeln«, erklärte der 58-Jährige Politiker aus Siegen. Er selbst ist in seinen gut zehn Jahren als Rathauschef regelmäßig weit vor Pegida und Legida auf der Straße gewesen. Etwa als der Hamburger Neonazi Christian Worch wiederholt aufmarschierte. Jung macht