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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2012
Russisch Roulette im Labor
Die falschen Versprechungen der grünen Gentechnik
Der Inhalt:

Die weiße Wut

von Adelbert Reif vom 04.05.2012
US-Wahlkampf: Was will die konservative Tea-Party-Bewegung, wer finanziert sie und warum hasst sie Präsident Barack Obama? Fragen an die Publizistin Eva C. Schweitzer aus New York
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Frau Schweitzer, wie kam es überhaupt zur Tea-Party-Bewegung?

Eva C. Schweitzer: Angefangen hat die Bewegung im Frühjahr 2009. Sie lehnt sich an die Boston Tea Party im 18. Jahrhundert an, den Protest der Kolonie gegen die britische Teesteuer. Am Anfang richtete sich die Bewegung gegen die staatlichen Milliarden für die Wall Street. Dann entzündete sich ihre Wut an den armen Schwarzen, die durch die Immobilienkrise ihr Häuschen zu verlieren drohten und denen Präsident Barack Obama Unterstützung zugesagt hatte. Die Bewegung wendet sich gegen einen schwarzen Präsidenten, der Sozialleistungen an seine eigenen Leute vergibt oder gar Reparationen an Schwarze zahlt.

Welchen Zielen stimmen alle Tea-Party-Bewegten zu?