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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2019
Wahrheit
Auf der Suche nach einem Ideal
Der Inhalt:

Schönheit, Gewalt und Kohlenstaub

Ausstellung. Extreme Emotionen, Gewalt und Verletzlichkeit kennzeichnen die Werke von Miriam Cahn. Ihre Themen kreisen häufig um Frauen, Krieg, Flucht. Die 1949 in Basel geborene Künstlerin beteiligte sich an der Anti-AKW- und der Frauenbewegung, unter anderem als Delegierte der Organisation für die Sache der Frau (OFRA) am Warschauer Friedenskongress 1976. Im Winter 1979/1980 brachte sie nachts Wandzeichnungen an der »Nordtangente«, einer im Bau befindlichen Autobahnbrücke in Basel, an. Die Protestaktion führte zu einem Gerichtsprozess.

Durch ihre Auftritte auf der documenta 14 in Athen und Kassel 2017 wurde sie wieder bekannter. Obwohl Cahn immer wieder politische Themen aufgreift, sagt sie Sätze wie: »Moral hat sowieso nichts zu suchen in der Kunst« ode

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