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Schönheit, Gewalt und Kohlenstaub

vom 22.03.2019
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Ausstellung. Extreme Emotionen, Gewalt und Verletzlichkeit kennzeichnen die Werke von Miriam Cahn. Ihre Themen kreisen häufig um Frauen, Krieg, Flucht. Die 1949 in Basel geborene Künstlerin beteiligte sich an der Anti-AKW- und der Frauenbewegung, unter anderem als Delegierte der Organisation für die Sache der Frau (OFRA) am Warschauer Friedenskongress 1976. Im Winter 1979/1980 brachte sie nachts Wandzeichnungen an der »Nordtangente«, einer im Bau befindlichen Autobahnbrücke in Basel, an. Die Protestaktion führte zu einem Gerichtsprozess.

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