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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2016
Der neue Mensch
Jens Reich über Fluch und Segen der Gen-Medizin
Der Inhalt:

Moby Dick im Blick

von Verena Boos vom 25.03.2016
Allzu lange erschienen Comics als billige Unterhaltung. Doch das ändert sich gerade – auch durch den soeben erschienenen »Graphic Canon«. Er enthält Meilensteine der Literaturgeschichte, bildgewaltig nacherzählt als Graphic Novels
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Comics sind salonfähig geworden, jetzt auch in Deutschland. Durch die neue Form der »Graphic Novel« erlebt das Genre eine ungewohnte Anerkennung als Kulturform. Graphic Novels sind Comicromane, die eine abgeschlossene, häufig komplexe und ausgreifende Geschichte erzählen und sich an erwachsene Leser richten. In Japan, den USA und Frankreich haben Comic, Manga und Graphic Novel eine lange und reiche Tradition. In Deutschland führte diese Kunst lange ein Nischendasein, galt als Subkultur oder billige Unterhaltung. Doch das ändert sich gerade.

Zu verdanken ist dies einem erwachsen gewordenen Publikum von Comic-Liebhabern, die schöne Editionen aus Verlagen wie Reprodukt oder Galiani schätzen und zu bezahlen bereit sind – wenn auch noch nicht in