Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2016
Der neue Mensch
Jens Reich über Fluch und Segen der Gen-Medizin
Der Inhalt:

Die Würde zurückgeben

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 25.03.2016
Ein Pilotprojekt in Darmstadt ermöglicht Flüchtlingen die aktive Mitarbeit
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Verletztes Selbstwertgefühl kann nur geheilt werden, wenn ein Mensch seine Würde zurückbekommt. Dazu gehört auch das Gefühl, gebraucht zu werden. Davon ist Marianne Leuzinger-Bohleber, Direktorin des Frankfurter Sigmund-Freud-Instituts, überzeugt. Sie leitet in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Darmstadt ein Pilotprojekt für Flüchtlinge. Hilfe wird hier kombiniert mit der Möglichkeit, etwas für die Gemeinschaft zu tun. »Wir finden heraus, welche Fähigkeiten die Geflüchteten mitbringen«, erklärt die Leiterin des Projekts Step-by-step. So hilft ein Lehrer aus Afghanistan in der Jugendgruppe, Mütter betreuen im Kindergarten der Einrichtung zusammen mit deutschen Sozialarbeitern die Kleinen, ein syrischer Pianist setzt sich für eine Musikgruppe ein, Jugendliche

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.