Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2016
Gott suchen in Auschwitz?
Eine Begegnung mit Überlebenden
Der Inhalt:

EU-Bürger für faire Verteilung von Flüchtlingen

vom 11.03.2016
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Eine Mehrheit der EU-Bürger spricht sich – anders als ihre jeweiligen Regierungen – für eine faire Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Mitgliedsstaaten aus. Das geht aus einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung hervor. Danach befürworten 85 Prozent der Befragten in Westeuropa eine faire Lastenteilung. In den osteuropäischen Mitgliedsstaaten sprechen sich immerhin 54 Prozent dafür aus. Europaweit ist zudem eine Mehrheit von 69 Prozent der Bürgerinnen und Bürger dafür, dass Staaten, die es ablehnen, ihren Teil der Verantwortung zu tragen, weniger Geld aus den EU-Kassen erhalten sollten. Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, sieht darin eine klare Aufforderung an die nationalen Regierungen, endlich eine europäische, auf Solidarität basierende Lösung zu finden. Aus den hohen Zustimmungswerten für eine gemeinsame europäische Asyl- und Migrationspolitik lasse sich jedoch nicht schließen, dass die Befragten ebenso positiv auf die Neuankömmlinge reagierten. Für die Studie wurden im Dezember 2015 knapp 12 000 Menschen in allen 28 EU-Staaten befragt.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.