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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2016
Gott suchen in Auschwitz?
Eine Begegnung mit Überlebenden
Der Inhalt:

Der kluge Mönch als Zeitgenosse

von Oliver Ramonat vom 11.03.2016
Vor vier Wochen ist Umberto Eco gestorben. Er hat unser Bild vom Mittelalter unauslöschlich geprägt
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Der kürzlich verstorbene Literat und Universalgelehrte Umberto Eco hat mit seinem Welterfolg »Der Name der Rose« den Mittelalter-Forschern einen großen Gefallen getan. Nach anfänglicher Skepsis, wie sie Bestsellern häufig entgegengebracht wird, überwog bald die Zustimmung der Fachwelt. Peter von Moos, einer der besten Kenner der Texte, die Eco für seine fiktive Welt verwendete, urteilte 1994 zusammenfassend, niemand habe der Bedeutung des Mittelalters für unsere Gegenwart »mehr öffentliche Beachtung verschafft als Umberto Eco«.

Heute kann man feststellen, dass »Der Name der Rose« eine Tendenz aufnahm, die in der Fachwissenschaft gut vorbereitet war: Das Mittelalter als gleichwertige Epoche zu sehen, die Menschen von damals als ebenso rational (und irrational) zu begreifen wie uns selbst und – fü

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