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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2015
Kann Religion Frieden?
Was die Macht des Terrors bricht
Der Inhalt:

Die Fehler im Asylrecht bleiben

von Barbara Tambour vom 13.03.2015
Kirchen und Politik finden einen Kompromiss über das Kirchenasyl. Vorerst

Der Streit um das Kirchenasyl ist vorerst beigelegt. Das ist eine gute Nachricht. Das Kirchenasyl wird vom Bundesinnenministerium und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht länger infrage gestellt. Spitzenvertreter der evangelischen und der katholischen Kirche sowie der freikirchlichen Evangelischen Allianz hatten zuvor einmütig darauf gepocht, dass Kirchenasyl notwendig ist, um in Einzelfällen Menschen vor der Abschiebung in lebensbedrohliche und menschenrechtsverletzende Verhältnisse zu schützen.

Wirklich befriedigend allerdings ist der Kompromiss nicht. Zum einen ist er bis zum Herbst befristet. Und danach? Womöglich bedeutet er nur einen Aufschub.

Der Knackpunkt liegt zum anderen im Dublin-III

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