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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2012
Ich glaube
Der Konflikt um das Bekenntnis der Christen
Der Inhalt:

Jedes Zuviel an Worten stört

Ein Gottesdienst mit kontemplativer Stille – ohne Credo

Wie könnte ein Gottesdienst ohne Credo aussehen? In seinem Buch »Lebensgaben Gottes feiern« hat der evangelische Theologe Klaus-Peter Jörns folgenden Gottesdienst mit kontemplativer Stille (und ohne Credo) vorgeschlagen:

Zwei Schritte sind in dieser Liturgie der kontemplativen Stille gewidmet. Die Bewegung der Liturgie hat also zwei Ruhepunkte oder -phasen. Das ist ein so starker Akzent, dass die Zahl der übrigen Schritte der Liturgie begrenzt werden muss. Die Lesungen werden aus demselben Grund zusammengelegt.

Schon vor dem Gotteslob ist die erste kontemplative Phase vorgesehen. Der Gottesdienst beginnt also mit einem großen Loslassen, Nicht-Gestalten-Wollen. Diese erste Kontemplation wird mit dem Gotteslob beendet. Danach kommt das Vaterunser. Das Vaterunser wird nicht von einer off

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