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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2022
Ein Land als Geisel
Wie die Ukraine im neuen Ost-West-Konflikt zerrieben wird
Der Inhalt:

Überlichthaftes Dunkel

von Katharina Ceming vom 25.02.2022
Die von Mark Rothko gestaltete Kapelle in Houston ermöglicht eine andere Dimension des Sehens
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Im Jahr 1964 trat das Ehepaar John und Dominique de Menhil mit der Bitte an den Maler Mark Rothko heran, 14 großflächige Wandbilder für eine Kapelle anzufertigen, die auf dem Gelände der katholischen St.-Thomas-Universität in Houston errichtet werden sollte. Rothko, der die architektonische Gestaltung des fensterlosen achteckigen Sakralraums maßgeblich beeinflusst hatte, erstellt drei Triptichen und fünf einzelne Bilder.

Die Wandgemälde sind in Braun- und Schwarztönen gestaltet. Ihre Dunkelheit, der Verzicht auf jegliche Konkretion sowie ihre Anordnung im Raum erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre. Es gibt nichts, an dem man sich »festhalten« könnte. Gerade weil es nichts zu »sehen« gibt, eröffnet sich dem Besucher und der Betrachterin eine besondere Dimension. Als ich die Wandbilder das erste Ma

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