Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2020
Mahlzeit!
Mikroplastik – die allgegenwärtige Gefahr
Der Inhalt:

Was die Politik tun sollte

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 28.02.2020
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Deutschland ist in Europa der größte Plastikproduzent und -verarbeiter. Deshalb ist die Bundesregierung gefordert, Lösungen zu finden. Ziel muss sein, eine echte Kreislaufwirtschaft aufzubauen und Plastikmüllexporte ins Ausland zu stoppen. Eine Steuer auf Plastik könnte den Kunststoffverbrauch reduzieren und den Recyclinganteil erhöhen. Darüber hinaus ist Folgendes nötig:

Anreize für die Industrie schaffen

Mikroplastik sollte dort zurückgehalten werden, wo es entsteht, zum Beispiel beim Waschen. Faserfilter für Waschmaschinen könnten helfen. Die Politik muss Anreize für Industrie und Wirtschaft schaffen (etwa durch Fördergelder), damit diese Lösungen und Alternativen entwickeln. Besonders wichtig