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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2018
Gott und die Frauen
Das Erbe der Feministischen Theologie
Der Inhalt:

Wenn die Kirche zum Wohnzimmer wird

von Michaela Schneider vom 23.02.2018
Die Nürnberger Gustav-Adolf-Kirche öffnet im Winter sechs Wochen lang ihre Tore. Die »Vesperkirche« ist ein Kraftakt und ein Fest zugleich
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Es schmeckt hier ganz anders, als wenn man zu Hause allein am Tisch sitzt«, sagt Hannelore Gaßner. Bereits zum vierten Mal ist die 77-Jährige zu Besuch in der Nürnberger Vesperkirche. Nur einen symbolischen Beitrag von einem Euro zahlen Besucher für ein Drei-Gänge-Menü, Getränke, Kaffee und Kuchen. Doch darauf kommt es Hannelore Gaßner nicht an. Ihr geht es vor allem um die Gesellschaft. In der Vesperkirche in der Nürnberger Südstadt traf sie schon im Vorjahr, kurz nach dem Tod ihres Mannes, nette Menschen. Heuer trifft sie sie wieder.

Vesperkirchen gibt es seit bald einem Vierteljahrhundert. Sie verstehen sich als ein Raum, in dem die Menschenfreundlichkeit und die Nähe Gottes erfahrbar ist. Los ging es 1995 in Stuttgart. In Baden-Württemberg verwandeln sich inzwischen mehr als dreißig evangeli

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