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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2018
Gott und die Frauen
Das Erbe der Feministischen Theologie
Der Inhalt:

Das Leib-und-Seele-Gespräch
»Ich habe gelernt, das Positive zu wählen«

von Thomas Seiterich vom 23.02.2018
Als »Arzt der Nation« diagnostiziert der Kabarettist Eckart von Hirschhausen die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Und verabreicht Witze gegen Angst und Einsamkeit. Ein Gespräch über Gesundheit, Religion, den Tod und das Lachen
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Publik-Forum: Herr von Hirschhausen, Sind Sie immer so fröhlich, wie Sie wirken?

Eckart von Hirschhausen: Nein! Das wäre ja schrecklich. Ich kann ungeduldig, ja grantig werden, wenn es nicht so läuft, wie ich denke. Vor allem, weil die Freiräume in meinem Leben so schmal geworden sind.

Aber jetzt sind Sie gerade in guter Stimmung.

Hirschhausen: Ich habe im Umgang mit mir selber gelernt, öfter das Positive zu wählen: Eben bin ich zu spät gekommen. Mit dem Taxi wäre ich drei, vier Minuten früher da gewesen, aber stattdessen bin ich geradelt. Frische Luft, Bewegung – so wird unser Interview besser. Man kann, indem man an vielen Ecken im Alltag richtig entscheidet, zur eigenen Stimmung

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