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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2018
Gott und die Frauen
Das Erbe der Feministischen Theologie
Der Inhalt:

Kolumne von Anne Lemhöfer
Bildungs-Deko

vom 23.02.2018
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Früher habe ich immer gehofft, dass sich Leute, die mich besuchen kommen, vor mein Bücherregal stellen. Dass sie da stehen, den Kopf leicht neigen, ab und zu anerkennend nicken. Theodor W. Adorno: »Die Dialektik der Aufklärung«. Robert Musil: »Der Mann ohne Eigenschaften«. Paul Celan: »Die Gedichte«. Klar, ich bin ein enorm kluger, enorm gebildeter Mensch. Und das soll auch jeder merken!

Ja okay, den »Mann ohne Eigenschaften« habe ich damals, mit zwanzig, nach 67 Seiten zu- und nie wieder aufgeklappt. Von Adorno kenne ich immerhin die entscheidenden Wörter, »Kulturindustrie« und so. Beim Kneipen-Smalltalk im achten Semester konnte ich jedenfalls voll mithalten. Celans »Todesfuge« hat mich in der Schule ziemlich mitgenommen, wenn ich mich recht erinnere, ich habe den Inhalt verdrängt. Muss ich un

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