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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2017
Wer ist Herr im Hirn?
Der Streit um den freien Willen
Der Inhalt:

Stichwort: Mitarbeiter und sich selbst fördern

von Norbert Copray vom 24.02.2017
Wie sich Führungsidentität entwickeln kann – und was darin zu sehen ist

Björn Migge
Sinnorientiertes Coaching
Beltz. 395 Seiten. 39,95 €

Björn Migge
Schema-Coaching
Beltz. 334 Seiten. 39,95 €

Michael Schmitz
Teamcoaching
Beltz. 359 Seiten. 39,95 €

Kerstin Riedelbauch/Lothar Laux
Persönlichkeitscoaching
Acht Schritte zur Führungsidentität. Beltz. 395 Seiten. 49,95 €

Sonja Öhlschlegel-Haubrock/Jutta Rach/Juliane Wolf
Von der Führungskraft zum Coach
Kohlhammer. 159 Seiten. 26 €

Jeannette Hemmecke/Nicole Kronberger
Verhandlungskompetenzen trainieren
Inkl. Download-Material. V&R. 332 Seiten. 50 €

Coaching gibt es genauso wie Therapie und Philosophie in allen möglichen Bindestrichvarianten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, zumal sich Coaching vornehmlich als personenorientierte, methodisch begründete Beratung, Förderung und Begleitung von Führungspersonen, aber auch bis in den Bereich der Lebensberatung hinein etabliert hat.

Björn Migge, Arzt und Lehrcoach mit eigenem Weiterbildungsinstitut, verbindet in seinem Buch »Sinnorientiertes Coaching« philosophische Grundfragen und logotherapeutische Ansätze zu einem Handbuch für »existenzielle Beratung« und Existenzanalyse. Die Wurzeln reichen weit in die Daseinsanalyse und damit in die Existenzphilosophie, in Religion und Spiritualität zurück. Mit zahlreichen Fragen leitet er Coaches und verantwortlich Tätige an, sich über den Sinn ihres Lebens und ihres Handelns klar zu werden und ihn gegebenenfalls zu erweitern, zu vertiefen oder zu verändern. Ein Buch, das auch für Pastoral-, Lehrer- und Sozialteams anregend ist, um sich selbst und auch die Arbeit mit der eigenen Klientel sinnorientiert zu gestalten.

Migge hat neben etlichen anderen Büchern schon 2013 das Buch »Schema-Coaching« publiziert, in dem er analog zur Schema-Therapie des US-amerikanischen Psychologen und Therapeuten Jeffrey Yalom ein integratives Modell anstelle der Psychotherapie fürs Coaching entwickelt. Das setzt einen gut informierten Coach voraus, der psychische Einschränkungen und Störungen gut erkennen und beurteilen sowie sauber zwischen Coaching und Psychother

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