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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2017
Wer ist Herr im Hirn?
Der Streit um den freien Willen
Der Inhalt:

Leserbriefe

vom 24.02.2017

Ruf nach mehr Sicherheit

Zu: »Bevor es zu spät ist« (2/17, Seite 12-16)

Gut zu hören, dass es in Deutschland Projekte gibt, die eine engagierte Präventionsarbeit leisten, indem sie zielbewusst die Integration muslimischer Jugendlicher in die demokratische Gesellschaft fördern, um sie gegenüber der Einflussnahme radikaler Salafisten weniger empfänglich zu machen. Ermutigend ist auch die Arbeit der Deradikalisierungsprojekte. Die schlechte Nachricht: »Vielen Projektträgern fehlen die nötigen finanziellen Mittel.« Frage an die etablierten Parteien vor den bald anstehenden Wahlen: Wie ernst ist euer Ruf nach mehr Sicherheit zu nehmen? Horst Dittrich, Oelde

Mit großem Interesse habe ich Elisa Rheinheimer-Chabbis Beitrag gelesen; besonders als es um Imam Idriz in Penzberg ging. Nebenbei: Penzberg ist eine Stadt mit besonderem Charakter. Vor vier Jahren zog ich hierher, und bereits nach kurzer Zeit hatte ich den Eindruck, hier aufgenommen zu sein. In oberbayerischen Gemeinden ist das nicht so üblich. Vielleicht liegt es daran, dass die Bürgerinnen Penzbergs es gewohnt sind, mit »Fremden« umzugehen: erst durch den Bergbau, jetzt durch die große internationale Pharmafirma vor Ort. Imam Idriz pflegt mit seinem katholischen und den evangelischen Kolleginnen und Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis mit vielen gemeinsamen Gesprächen und Veranstaltungen. Die Gläubigen aller drei Religionsgruppen beten miteinander, wenn es uns um gemeinsame Probleme geht, wir feiern jedes Jahr zusammen einen Schöpfungstag. Elfriede Zollner-Friedrich, Penzberg

Avocados und das Leben

Zu: »Richtig, richtiger, falsch« (2/17, Seite 51)

Ein sympathischer Artikel, den Anne Lemhöfer hier geschrieben hat. Es ist eben genau so, nämlich unmöglich, nur gut und bewahrend zu handeln. In (fast?) allem Handeln steckt sowohl Gutes wie auch Schlechtes. Trotzdem entbindet diese Erkenntnis nicht davon, sich nach Kräften zu bemühen, das eigene Handeln möglichst menschenfreundlich, ressourcenschonend, den Frieden und die Schöpfung bewahrend auszurichten. Thomas Krämer, Langen

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