Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2017
Wer ist Herr im Hirn?
Der Streit um den freien Willen
Der Inhalt:

Sozialprotokoll
»Meine Grenzen«

von Barbara Brüning vom 24.02.2017
Ijos Bietzker (51) ging als Arzt nach Griechenland, um Geflüchtete zu versorgen. Er verzweifelte, tanzte Tango – und schöpfte neuen Mut
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Ich bin Mediziner. Als im September letzten Jahres mein Arbeitsvertrag endete, bekam ich keinen neuen. Da machte ich mich auf und fuhr nach Griechenland, um dort als Arzt zu praktizieren. Das hat mich verändert, meine Maßstäbe, meine Ansprüche an das Leben. Eher durch einen Zufall war ich dazu gekommen. Ich war in Deutschland in einer Flüchtlingsinitiative aktiv. Wir haben uns am Bahnhof um die Durchreisenden gekümmert. Aber mit der Zeit kamen immer weniger Menschen an. Als ich die Bilder von den kranken Männern, Frauen und Kindern im griechischen Flüchtlingslager Idomeni im Internet gesehen habe, dachte ich immer nur: Das ist ja ganz entsetzlich, wie kann denn das sein? Ich bin ja Arzt – ich werde dort viel mehr gebraucht als hier. Und dann war mir klar: Okay, ich geh da jetzt hin. Ich hatte das Gefühl, dass das wichti

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.