Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2017
Wer ist Herr im Hirn?
Der Streit um den freien Willen
Der Inhalt:

CETA und die Folgen

von Wolfgang Kessler vom 24.02.2017
Nicht wenige Politiker sehen in Freihandelsabkommen mit Kanada und anderen Staaten die richtige Medizin gegen Donald Trumps Protektionismus. Doch es ist genau die falsche
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Klar: Die Forderungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump nach Einfuhrzöllen auf europäische Produkte waren eine Steilvorlage für jene in der Europäischen Union, die seit Langem für Freihandelsabkommen wie das zwischen der EU und Kanada (CETA) eintreten. Doch selbst wenn die Europäische Union bald mehr nach Kanada exportieren kann, ist das Abkommen keine angemessene Antwort auf den drohenden US-Protektionismus. Im Gegenteil: Es ist ein Beispiel für jene neoliberale Globalisierung, die viele Menschen in die Arme von Rechtspopulisten wie Donald Trump getrieben hat und noch treibt.

Trotz einzelner Verbesserungen räumt CETA Konzernen mehr Rechte ein, Arbeitnehmern, Politikern und Verbrauchern weniger. Zwar konnten private Schiedsgerichte verhindert werden. Allerdings werden jetzt öffentlic

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.