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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2016
Martin Luther: Der zweifelhafte Freiheitsheld
Der Inhalt:

Einspruch: Reden reicht nicht

Zu: »Wir müssen reden!« (2/16, Seite 12-15)

Wenn Sie vorschlagen, Werte nicht einzufordern, sondern nur offen und ehrlich über Wertekonflikte zu streiten, geben Sie Errungenschaften preis, die unsere Gesellschaft auszeichnen und lebenswert machen. Nein, ich möchte nicht darüber streiten, ob Frauen weniger Rechte haben, ob man religiöse Autoritäten kritisieren darf, ob Frauen und Männer sich die Hand geben dürfen. Dies muss man einfordern – gegenüber deutschen Machos ebenso wie gegenüber Menschen aus anderen Kulturen. Ein offenes und ehrliches Streiten hat einen offenen Ausgang. Dann könnte es sein, dass in bestimmten Vierteln oder Subkulturen die Streitfragen eindeutig gegen Frauen- beziehungsweise Menschenrechte beantwortet werden. Und das gilt es mit all unserer Kraft zu verhindern. Dirk Wütherich,

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