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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2016
Martin Luther: Der zweifelhafte Freiheitsheld
Der Inhalt:

»Humanisten gelten als altmodisch«

von Udo Taubitz und Orlando Klaus vom 26.02.2016
Der israelische Rockmusiker und Schriftsteller Yali Sobol sorgt sich um die Demokratie in seinem Land. Ein Gespräch über staatliche Kontrolle, Selbstzensur und Terrormüdigkeit
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Publik-Forum: Herr Sobol, Sie sind Musiker. Ihr Romanheld Joav ist Musiker. Wenn Israel ein Musikstück wäre, wie würde es klingen?

Yali Sobol: Ich würde sagen: Metallica. Sehr machomäßig, rumbumbumbumbum. Aber es gäbe auch romantische Anklänge, ein bisschen kitschig.

In Ihrem Roman »Die Hände des Pianisten« beschreiben Sie ein Israel im Übergang vom Rechtsstaat zum Totalitarismus. Sehen Sie Anklänge in der Realität?

Sobol: Mein Roman ist futuristisch. Weder staatliche Zensur noch Ausreiseverbote sind real in Israel. Aber die Realität übt sich hart darin, die Zustände in meinem Buch einzuholen. Im Hebräischen haben wir dieses geflügelte Wort: Die Prophezei

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