Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2013
Die Entscheidung
Nach dem Rücktritt des Papstes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Hippie in der Knesset

von Tilman Vogt vom 22.02.2013
Stav Shaffir war eine der Ikonen der israelischen Sozialproteste 2011 – jetzt wurde sie ins Parlament gewählt
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Mit dem Herbst in den Frühling. Bei Stav Shaffir, die jetzt als jüngste Abgeordnete aller Zeiten für die Sozialdemokraten ins israelische Parlament gewählt wurde, scheint es funktioniert zu haben. Ihr Vorname bedeutet »Herbst« auf Hebräisch. Landesweite Bekanntheit erlangte die 27-Jährige aber als Kopf des »Israelischen Frühlings«, jener Sozialproteste, die im Sommer 2011 zeitweise mehr als zehn Prozent der Bevölkerung auf die Straße brachten. Dass sie anderthalb Jahre später auf einem eigenen Sessel im Herzen des Staates Platz nehmen würde, hätte sie sich damals wohl kaum vorstellen können.

»Ich brauche keine große Politik. Die würde mein Leben ruinieren, und ich könnte nicht mehr ich selbst sein«, schmetterte sie auf dem Höhepunkt der Revolte alle Fragen nach einer Parteikarriere ab. S