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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2010
Die Wutprobe. Frauen weltweit: Was sie verbindet, was sie trennt
Der Inhalt:

»Nicht die Zeit verschlafen«

von Bettina Röder vom 26.02.2010
Die Friedenskonvokation des Ökumenisches Rates der Kirchen im Jahre 2011. Ein umständlicher Begriff und eine große Vision
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Wir schlagen die Schlachten von gestern«, sagt der Friedensforscher Jochen Hippler sowohl im Blick auf militärische Interventionen als auch auf so manche Erklärung der Friedensbewegung. Die knapp hundert friedensbewegten Zuhörer im Kolpinghaus auf dem verschneiten Domberg der uralten Bischofsstadt Freising bei München fordert er darum auf: »Denken Sie über Dinge nach, die andere verschlafen. Bringen Sie neue, überraschende Ideen für den Frieden ein.« Dafür, dass Kriege längst nicht mehr mit mehr Soldaten und Material gewonnen werden können und eben auch keine Sicherheit bringen, hat er gleich ein Beispiel aus Afghanistan parat. Das hat ihm ein befreundeter Paschtune aus einem Dorf bei Kundus erzählt.

Dort hatte ein Taliban, der Dorfälteste, einer Frau mit drei Kindern zu ihrem Recht verholfen. S