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Onkel Drewermann, der Teufel Erwin und die Anonymen Esoteriker

von Thomas Seiterich vom 25.02.2000
»... und sind die Zeiten bockelhart, so lasst uns gottlob trotzdem kräftig miteinander lachen«: Ein filigraner Meister der Theologie, der postmodernen Empfindsamkeiten und des höheren Blödsinns
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Er stammt aus dem in der Rheinebene gelegenen südbadischen »Schtädtle« Kippenheim (»Ki´bbene«). In jener Region im Erzbistum Freiburg war und ist ein rustikaler, bodenständig kleinbürgerlicher Katholizismus zu Hause. Wollte man diesen Glauben etikettieren, käme man auf die Formel »konservativ-liberal«. Der Kabarettist Othmar Traber verschweigt diese seine Wurzeln nicht. Im Gegenteil: In mancher seiner Star-Rollen gibt der Kabarettist, der seine ersten Auftritte in den 70er Jahren einst bei der Kippenheimer Pfarr-Fasnet absolvierte, den Deutsch-Südwest-Provinzler, einen selbstbewussten christlichen Kleinbürger in all seiner komischen Herrlichkeit. Frei nach dem Motto: »Seit es die DDR nicht mehr gibt, ist die katholische Kirche das einzige verbleibende kabarettistische Eldorado im deutschsprachigen Raum.« Doch Traber klagt: »Leider

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