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Ramadan
Fasten, das den Geist nährt

Ramadan in Istanbul: Der Sufi-Dichter Rumi wird im Fernsehen vorgetragen. Er sieht Fasten als Läuterung des Ichs.
von Marian Brehmer vom 20.02.2026
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Blaue Stunde vor der Blauen Moschee in Istanbul: Fastenbrechen am Abend. (Foto: imago images / Tolga Ildun)
Blaue Stunde vor der Blauen Moschee in Istanbul: Fastenbrechen am Abend. (Foto: imago images / Tolga Ildun)

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Der Countdown zum täglichen Fastenbrechen läuft. Heute wie an den 28 anderen Tagen im Ramadan. Ich schneide noch schnell einen Salatkopf in Streifen. Aus dem Fenster über dem Spülbecken sehe ich die Sonne langsam untergehen, einen goldenen Schein auf die Wellen des Bosporus werfend. Ich habe mich an manchen Tagen meiner Frau im Fasten angeschlossen.

Die finalen Momente vor dem Gebetsruf sind immer gefüllt von freudiger Erwartung und Festlichkeit. Unten am Fähranleger und im Fischbasar brummt es vor Geschäftigkeit. In Üsküdar – einem Stadtteil auf Istanbuls asiatischer Stadtseite – werden die Tafeln gedeckt und Schlangen entstehen vor den Bäckereien, wo das warme Pidebrot noch bis kurz vor dem adhan, dem Gebetsruf, gebacken wird. Nach dem gemeinschaftlichen Festmahl schallt bis tief in die Nacht

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