Zukunft des Sozialstaats
Die Kraft der Gerechtigkeit

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Wachsende Armut, steigende Arbeitslosigkeit, Fachkräftemangel, zunehmende Vermögensungleichheit und immer mehr Aggressionen – der Zusammenhalt der Gesellschaft steht auf der Kippe. In dieser Lage sind schrille Sparvorschläge für den Sozialstaat fatal: Sie fördern eine Stimmung, in der sich alle nur noch um sich selbst kümmern. Doch die Krise kann nur bewältigt werden, wenn sich alle gerecht behandelt fühlen.
Die Geringschätzung des Sozialstaats in Wirtschaftskreisen fußt auf dem neoliberalen Denken der 1990er-Jahre. Demnach ist der Markt effektiv, der Staat bürokratisch. So wenig Staat wie nötig, so viel Privatwirtschaft wie möglich, lautet deshalb das Credo der Neoliberalen. So einfach wie ihr Credo ist auch ihre Ethik: Es zählt nur, wer oder was sich rechnet.
In den ve




